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6/2019

Hand aufs Herz: Wann waren Sie letztmals in der französischen Schweiz zum Wandern? Nicht Autosalon, nicht Winzerfest, auch nicht einfach Greyerzerkäse auf dem Frühstücksteller. Sondern schlicht und einfach zum Wandern? Vielleicht haben Sie vor langer Zeit einmal ein Welschlandjahr absolviert in Neuchâtel oder Genève, haben auch ein bisschen Französisch gelernt – oder auch nicht… –, zumindest haben Sie damals eine andere Mentalität kennengelernt. Und dann – die Romandie beiseite «gestellt», vergessen, nicht mehr interessant gefunden? Sind dann jeweils lieber in die Sonnenstube Tessin gefahren, von der man ja gerne sagt, dass der halbe Kanton von Deutschschweizern, um nicht zu sagen von Zürchern besetzt sei, die man als Deutschschweizer sowieso besser versteht als «les Welsches».

Wir finden, es ist an der Zeit, etwas Gegensteuer zu geben. Nicht, um den oft und gerne zitierten «Röstigraben» aufzuweichen. Sondern um die schönen Landstriche zwischen Fribourg und dem Genferseebecken mal etwas näher unter die Lupe zu nehmen. Um durch die wunderschönen Altstadtquartiere von Bulle, Romont, Nyon und anderen zu schlendern. Und zuguterletzt, um die unterschiedliche Mentalität unserer westlichen Nachbarn wieder zu entdecken und vielleicht sogar schätzen zu lernen.

Aus dem Inhalt

  • Top-Tipps im Welschland
  • Altstädte mit Charme
  • Fondation Barry in Martigny
  • Bénichon
  • Lötschberger Nordrampe
  • Natur in Bewegung
  • Schindeldächer
  • Via Urschweiz
  • Schlangen der Schweiz
  • Trientschlucht
  • Glasmalereipfad Romont
  • Moléson
  • Gourmetpfade Les Paccots
  • L’Etivaz—Alpkäse
  • Weinwanderungen
  • Chiemgau
  • Rätsel
  • Produkte für Sie entdeckt

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